Der große Raub am Bitcoin

Wie Deutschlands Politiker das Eigentum der HODLer liquidieren wollen

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Liebe Freunde der Freiheit,

in einer Zeit, in der der Staat immer gieriger nach dem letzten freien Vermögen greift, zeigt sich das wahre Gesicht der deutschen Politik besonders deutlich bei der Debatte um die Abschaffung der einjährigen Haltefrist für Kryptowährungen. Was als „Gerechtigkeitslücke schließen“ verkauft wird, ist nichts anderes als nackter Diebstahl an allen, die ihr eigenes Geld vor der Inflation des Fiat-Systems retten wollen.

Die Parteien im Überblick – eine Galerie der Enteigner

SPD: Die treibende Kraft hinter dem Angriff. Ihr einflussreicher Seeheimer Kreis fordert offen die komplette Abschaffung der Haltefrist. Gewinne sollen unabhängig von der Haltedauer mit Abgeltungsteuer (ca. 25–30 %) besteuert werden. Für die SPD ist jeder, der länger als ein Jahr hodlt, ein Steuerflüchtling, den man endlich zur Kasse bitten muss. Klassischer Sozialismus: Wer Verantwortung übernimmt und langfristig denkt, wird bestraft.

Grüne & Die Linke: Radikale Enteignungsfraktion. Beide haben bereits konkrete Anträge im Bundestag gestellt, die Haltefrist zu kippen. Für sie ist es eine „himmelschreiende Ungerechtigkeit“, dass Bitcoin-Hodler nach einem Jahr keine Steuern zahlen – während der brave Lohnsklave bis zu 42 % plus Soli abdrücken muss. Ihr Ziel: totale Gleichmacherei im Elend. Bitcoin ist für sie ohnehin nur Spekulation und Energieverschwendung. Sie hassen dezentrales, staatlich unkontrollierbares Geld aus tiefster ideologischer Überzeugung.

CDU/CSU: Die feigen Mitläufer. Sie positionieren sich rhetorisch mal etwas zurückhaltender und sprechen sich in manchen Debatten für die Beibehaltung der Frist aus. Aber sie stimmen fleißig mit SPD, Grünen und Linken für Überwachungsgesetze wie DAC8 und lassen die SPD ihre Pläne vorantreiben. Typisch konservativ: Sie bremsen den Sozialismus nur halbherzig, um ihn am Ende doch mitzutragen. „Verantwortung“ bedeutet bei ihnen vor allem, den Staat nicht zu sehr zu verärgern.

AfD: Die einzige nennenswerte Stimme, die sich klar gegen die Abschaffung stellt und sogar fordert, die Steuerfreiheit nach einem Jahr gesetzlich zu zementieren. Das ändert jedoch nichts an der Gesamtlage: Eine Partei allein kann den Raubzug der Mehrheit nicht stoppen.

Die radikallibertäre Wahrheit

Steuern sind Raub. Punkt. Es gibt keinen moralischen Unterschied zwischen einem Einbrecher, der nachts in deine Wohnung steigt, und einem Finanzamt, das dir mit Gesetzen und Zwangsvollstreckung dein hart verdientes oder klug investiertes Vermögen nimmt. Die Haltefrist war ein winziger Rest Freiheit – ein Anreiz, nicht alles sofort zu verspekulieren, sondern langfristig zu denken. Genau das wollen die Politiker zerstören.

Wer Bitcoin hält, entzieht sich teilweise dem Fiat-Kartell aus Zentralbanken, Inflation und Schuldenorgien. Er sagt: „Mein Geld gehört mir – nicht dem Staat.“ Das können Sozialisten und Etatisten nicht ertragen. Deshalb die ständige Rhetorik von „Gerechtigkeit“, „Fairness“ und „Lücken schließen“. In Wirklichkeit geht es um Macht und Geld. Der ausufernde Sozialstaat braucht immer neue Opfer. Heute die Bitcoin-Hodler, morgen die Immobilienbesitzer, übermorgen wieder die Normalverdiener.

Die Abschaffung der Haltefrist ist kein technisches Detail. Sie ist ein weiterer Schritt in den offenen Ausbeuterstaat: weg vom Eigentum, hin zur totalen Verfügungsgewalt des Kollektivs über das Individuum.

Was tun?

Hört auf, den Staat um Erlaubnis zu fragen. Souveränität entsteht nicht durch Petitionen, sondern durch Handeln. Nutzt dezentrale Wallets, Selbstverwahrung, Privacy-Tools, Offshore-Strukturen (solange sie noch existieren) und baut echte, unverletzliche Netzwerke auf. Bitcoin lehrt uns genau das: Don’t trust, verify. Der Staat ist kein Partner, er ist der größte Feind des freien Menschen.

Die Politiker aller Couleur (bis auf wenige Ausnahmen) zeigen uns wieder einmal: Sie sehen in dir kein souveränes Individuum, sondern eine zu melkende Kuh.

Hodl harder. Stay sovereign. Fuck the state.

In Bitcoin we trust – in Politikern niemals.