Die nächsten großen Aufgaben der Menschheit und das System Epstein
Die Menschheit steht an einem Scheideweg. Auf der einen Seite arbeiten visionäre Unternehmer, Wissenschaftler und Ingenieure an Technologien, die unser Leben grundlegend verändern könnten: Quantencomputer, künstliche Intelligenz, Kernfusion und interplanetarer Raumflug. Diese Entwicklungen versprechen einen enormen Sprung nach vorn – mehr Wohlstand, unbegrenzte Energie, neue Grenzen der Erkenntnis und eine multiplanetare Zukunft. Auf der anderen Seite steht ein parasitäres System aus korrupten Eliten, das Ressourcen verschlingt, Freiheiten einschränkt und künstliche Krisen erzeugt, um sich selbst zu bereichern. Aus libertärer Sicht ist dies der Konflikt zwischen freier Innovation und zwangsfinanzierter Ausbeutung. Die Frage ist: Können wir die Fesseln dieses Systems sprengen, oder bleiben wir in seinem Griff gefangen?
Die großen technologischen Herausforderungen – und warum sie sich lohnen
Private Initiativen treiben den Fortschritt voran, doch die Realität ist komplexer als die Werbeversprechen.
- Quantencomputer: Physikerin Sabine Hossenfelder hat in ihrem jüngsten Video „The Quantum Computer Dream is Falling Apart“ (Februar 2026) erneut darauf hingewiesen, dass die praktische Nutzbarkeit fraglich bleibt. Der enorme Kühlaufwand – Qubits müssen nahe dem absoluten Nullpunkt betrieben werden – erfordert riesige Mengen an Energie und komplexe Fehlerkorrektur. Der Hype ist abgeflaut, Investoren ziehen sich zurück, und grundlegende physikalische Hürden sind noch lange nicht überwunden. Dennoch: Sollten diese Probleme gelöst werden, könnten Quantencomputer Optimierungsaufgaben und Simulationen revolutionieren.
- Künstliche Intelligenz: Der Energiehunger der Datenzentren explodiert. Schätzungen aus 2025/2026 gehen davon aus, dass der Stromverbrauch globaler Rechenzentren bis 2030 auf fast 1.000 TWh ansteigen könnte – mehr als der aktuelle Verbrauch ganzer Länder. Training und Betrieb großer Modelle verschlingen Ressourcen in einem Ausmaß, das selbst reiche Tech-Konzerne an Grenzen bringt. Aus libertärer Sicht ist das kein Argument gegen KI, sondern ein Beweis, dass freie Märkte die effizientesten Lösungen finden werden – wenn der Staat nicht durch Subventionen und Regulierungen verzerrt.
- Kernfusion: Trotz beeindruckender Labordurchbrüche (z. B. höhere Energieausbeuten am NIF 2025) bleibt kommerzielle Nutzung fern. Projekte wie ITER sind Jahrzehnte verzögert, und private Startups kämpfen mit Finanzierung und Physik. Fusion würde saubere, nahezu unbegrenzte Energie liefern – doch staatlich dominierte Großprojekte bremsen oft mehr, als sie fördern.
- Interplanetarer Raumflug: Elon Musk und SpaceX haben kürzlich die Prioritäten verschoben: Statt direkter Mars-Missionen steht nun der Aufbau einer „self-growing city“ auf dem Mond im Vordergrund, die innerhalb von weniger als zehn Jahren entstehen soll. Mars bleibt das langfristige Ziel, wird aber durch den 26-monatigen Startzyklus und technische Herausforderungen verzögert. Das ist realistisch – und typisch privat: SpaceX erreicht mehr mit weniger Bürokratie als staatliche Programme wie Artemis allein je könnten.
Diese Technologien stoßen an physikalische und wirtschaftliche Grenzen, aber sie werden von Menschen vorangetrieben, die etwas schaffen wollen. Der Fortschritt kommt nicht durch zentrale Planung, sondern durch freiwilligen Austausch, Risikobereitschaft und Privateigentum.
Das System Epstein – die parasitäre Gegenkraft
Während ein Teil der Menschheit nach den Sternen greift, arbeitet ein anderer Teil systematisch daran, Ressourcen umzuverteilen – nach oben.
Das „System Epstein“ ist kein isolierter Skandal, sondern ein Symbol für vernetzte Eliten, die durch Erpressung, politische Einflussnahme und künstliche Krisen Macht und Reichtum sichern. Jeffrey Epstein war nur ein Knotenpunkt in einem größeren Netzwerk aus Politikern, Bankern, Wissenschaftlern und Medienvertretern. Die veröffentlichten Dokumente zeigen, wie solche Strukturen funktionieren: Einfluss wird gekauft, Schweigen erzwungen, und ganze Gesellschaften werden manipuliert.
Beispiele sind offensichtlich:
- Die Corona-„Pandemie“ mit ihren Lockdowns, Impfzwängen und Milliarden-Transfer an Pharma-Konzerne.
- Der „Klimawandel“ als Vorwand für Steuern, Subventionen und Regulierungen, die vor allem Konzerne und Staatsapparate bereichern, während sie den normalen Bürger belasten.
- Sinnlose Kriege, die Rüstungskonzerne und Politiker profitieren lassen, während sie Leben und Freiheit zerstören.
Diese Projekte haben eines gemeinsam: Sie werden mit Zwang durchgesetzt – über Steuern, Verbote und Propaganda. Sie lenken Ressourcen von produktiven Investitionen (wie Fusion oder Raumfahrt) in die Taschen weniger Privilegierter.
Aus libertärer Sicht ist das der Kern des Problems: Der Staat und seine Verbündeten in den Eliten schaffen Abhängigkeit und Korruption. Je größer der Staat, desto größer die Möglichkeiten für solche Netzwerke.
Auf der Kippe – Freiheit oder Knechtschaft?
Wir stehen tatsächlich auf der Kippe. Die nächsten großen Aufgaben der Menschheit – Energieunabhängigkeit, Intelligenzverstärkung, multiplanetare Existenz – sind machbar, aber nur in einer freien Gesellschaft. Private Unternehmer wie Musk zeigen, was möglich ist, wenn man sie lässt. Korrupte Netzwerke wie das System Epstein gedeihen hingegen im Schatten großer Staaten und internationaler Organisationen.
Die libertäre Antwort ist klar: Weniger Staat, mehr individuelle Freiheit. Keine Zwangsfinanzierung von „Krisen“, keine Subventionen für Günstlinge, keine Regulierungen, die Innovation ersticken. Nur dann können wir die parasitären Strukturen austrocknen und die Energie freisetzen, die wir für den nächsten großen Sprung brauchen.
Die Wahl liegt bei uns: Weiter in der Umverteilungsfalle verharren – oder endlich die Fesseln sprengen und zu den Sternen greifen.

